Hübsch gepredigt! Aber tauben Ohren!... Eine Störrische zu trösten
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Hübsch gepredigt, aber tauben Ohren!
Ja, es scheint, die Dame und ich sprechen verschiedene Sprachen
Es scheint so
Es ist die Frage, ob sie nicht schließlich
Lenkt, sich in der Meinung ein auf zu drängen
Wir wollen's abwarten
Was wir aber nicht abwarten wollen
Wofür hältst du mich?
Für ein entzückendes Mädchen, dessen Beziehungen
Zu mir dringend einer Beliebung bedürfen!
Unverschämt!
Und außerdem hiert zwei Schränke von der Wohnung der Prinzessin
Wohnung!
Es ist eine Höhle
Sehr viel!
Sie hat kein Fenster
Ich glaube, du wärest wirklich felsch
Zweifle nicht zu allen
Zu denken, dass es Frauen gibt, denen er eben darin gefehle
Und zu denken, dass du von oben bis unten eine solche Frau bist
Sie ist verbittert
Linda!
Lieber Gott!
Wenn du wirklich wolltest, daß wir üben wie
Stehen sollten Warum hast du sie so verschieden?
So verschieden geschaffen?
Ein Gestörteschen zu trösten, das was peinliche
Geschäft Will sie sich nicht grüßen lassen?
Will sie sich nicht trösten lassen?
Lass sie reinen; sie hat recht
Doch ich bin stärmischlich, hielt nur mein Mutgesicht
Ach, ich verlang' nicht mehr, träum' ich so sehr Auf dieser
Insel gibt's die hübschere Plätze Drum laß dich führen
Dich weiß Bescheid Wer nur ein Wagen, ein Pferdchen nur mein!
Hätt' ich die kleine Bald allein!
Wie sich's erneut augen und Hände Lauch ich im Stillen
"Hör auf das Ende!" Nimmer eine Linde essen Immer
Sagen: Nie mehr ein neues und seliges Taulicht!
Ich bin besterblich
Schlaue im Stillen
Hätt' ich das Mädchen, doch brüstete Schrei
Sie hiebe mein Augen und Hände, lauch
Ich im Stillen, hier auf das Ende
Immer sagen: "Ich bin besterblich."
Ich hätte das Mädchen immer bis zwei
Du bist so richtig erwähntlich!
Mach ich ihn auf diese neidisch?
Macht sie mich auf diese Neidigkeit?
Mach mir mich auf diese Neidigkeit
Mach ich dich?
Mach ich dich geschmeidig
Wenn es steif ist, wenn du nicht gesteigert bist
Wenn du nicht gesteigerst und dich nicht steigerst Wenn du
Mich gesteinigt Und die hübsche Kuh verdrieht Wer die Hand...
Wer das Hand...
Wer das Herz...
Das war das Zeichen...
Das war das Zeichen Wo ist sie?
Wo mag sie sein?
Pst!
Wo ist sie?
Wo mag sie sein?
Pssst, wo ist sie?
Wo mag sie sein?
Pssst, wo ist sie?
Verdammt!
Vertaucht!
Vertrautheit!
Er kennt mich nicht.Das ich selber nicht versteh?
Ach wie reizend fein gegliedert!
Ei, ei, ei, ei!
Hand und Lippe, Mund und Hand!
Ei, ei, ei, ei!
Ei, ei, ei, ei!
Hand und Lippe, Mund und Hand!
Welch ein Zug der Zaubewand'!
Ei, ei, ei, ei, ei, ei, ei, ei!
Ei, ei, ei, ei, ei, ei, ei, ei!
Ei, ei, ei, ei, ei, ei, ei, ei!
Ei, ei, ei, ei, ei, ei, ei, ei!
Ei, ei, ei, ei, ei, ei, ei, ei!
Wie reizend fein gegliedert, Wie der Trug sich nun erwidert
Hand und Lippe, Mund und Hand, Hand und Lippe, Mund und Hand
'S ist ein Zug der Zaubewand'!'s ist ein Zug der Zaubewand'!
Ei, ei, ei, ei, ei, ei, ei, ei!
Ei, ei, ei, ei, ei, ei, ei, ei!
Ei, ei, ei, ei, ei, ei, ei, ei!
Ei, ei, ei, ei, ei, ei, ei, ei!