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Mozart: Die Zauberflöte, K. 620, Act I: No. 8, Finale: a-c. Zum Ziele führt dich diese Bahn

Claudio Nicolai, Francisco Araiza, Heiner Hopfner, Leopold Valenta, Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan, Tölzer Knabenchor, members: W.Bünten, Chr.Schulz, T. Pfülb, Chor der Deutschen Oper Berlin & Wolfgang Amadeus Mozart
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Lyrics

Dum sieh Für dich diese Mal muss du in die Wüste gehören Du willst wissen? Standhaft, gesang und Versprechen Ihr holden Knaben, sagt mir an, ob ich Paminen retten kann Ich komm zu tuschend leislich an Sag standhaft, gottsam und verschieden Bedenk doch nur uns sein Gemach Dann lüge ich nicht Die Weisheit lehre dieser Knaben Sei ewig mir ins Herz gegraben Wo bin ich nun? Was wird mit mir? Ist dies der Sitz der Götter hier? Es zeigen die Pforten Es zeigen die Säulen Dass Klugheit und Arbeit und Künste hier weilen Wo Tätigkeit thronet und Müßiggang weicht Erhält seine Herrschaft das Laster nicht leicht Ich wage mich mutig zur Pforte hinein Die Absicht ist edel und lauter und rein Erzitre, feige Bösewicht! Paminen retten, Paminen retten ist mir Pflicht Zurück, zurück, zurück So mag ich hier mein Glück Zurück Auch hier ruft man zurück Da sehe ich noch eine Tür Vielleicht find ich den Eingang hier Wo willst du, kühner Fremdling, hin? Was suchst du hier Im Heiligtum der Lieb' und Tugend Eigentum? Die Worte sind von hohem Sinn Allein wie willst du diese finden? Dich leitet Lieb' und Tugend nicht Weil Tod und Rache dich entzünden Nur Rache für den Bösewicht Ihn wirst du wohl bei uns nicht finden Sarastro herrscht in diesen Gründen Ja, ja, Sarastro herrschet hier Doch in dem Weisheitstempel nicht Er herrscht im Weisheitstempel hier So ist denn alles Heuchelei? Willst du schon wieder gehn? Ja, ich will gehn, froh und frei Nie euren Tempel sehn Erklärt dich näher mir! Dich täuschet dein Betrug Sarastro wohnet hier Das ist mir schon genug.Ruhe Bleibe da Sarastro hasses du Ich hasse ihn ewig Ja Nun gib mir deine Gründe an! Er ist ein Unmensch, ein Törn Ist das, was du gesagt erwiesen? Du scheint unglücklich Weib erwiesen Das Gram und Jammer nieder drückt Ein Weib hat also dich berückt Ein Weib tut wenig, plaudert viel Du Jüngling glaubst dem Zungenspiel Oh, legte doch Sarastro dir die Absicht seiner Handlung für die Absicht ist nur allzu klar Ist nicht der Räuber von Erbarmen? Amienen aus der Mutter Armen Ja, Jüngling, was du sagst, ist wahr Wo ist sie? Sie hat uns geraubt man opferte vielleicht sie schon Dir dies zu sagen, teurer Sohn, ist jetzt und mir noch nicht erlaubt Erklärt dies Rätsel Täusch mich nicht Die Zunge bindet Eid und Pflicht Wann also wird das Dunkel schwinden? So bald ich führe Freundschaft an dich, Heiligtum zum ewigen Band Wann wird das Licht mein Auge finden? Haud! Haud! Jüngling! Hoher Himmel! Bald, bald, bald sagt der Huder nie Ermusikbaren sahnet her Lebt denn Pamina noch? Lebet noch? Sie lebt Sie lebt Ich danke euch dafür Oh, wenn ich doch imstande wäre, Allmächtiger, zu eurer Ehren Mit jedem Tone meinen Dank zu schildern, wie er her, her entsprang