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Sehnsucht, D. 636: Ach, Aus Dieses Tales Gründen

Dietrich Fischer-Dieskau & Gerald Moore
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Ach, aus dieses Tales Gründen, die der kalte Nebel drückt, könnt ich doch den Ausgang finden Ach, wie fühlt ich mich beglückt Ach, wie fühlt ich mich beglückt Dort erblick ich schöne Hügel, ewig jung und ewig grün Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel, nach den Hügeln zög ich hin Nach den Hügeln zög ich hin Harmonien hör' ich klingen, Töne süßer Himmelsruh' Und die leichten Winde bringen mir der Düfte Balsam zu Goldne Früchte seh' ich blühen, winkend zwischen Dunklem Laub, winkend zwischen dunklem Laub, und die Blumen, die dort blühen, wären keines Winters Raub Wären keines Winters Raub Ach, wie schön muss sich's ergehen, dort im ew'gen Sonnenschein Und die Luft auf jenen Höhen, oh, wie labend muss sie sein! Doch mir wirkt des Stromes Toben, der ergrimmt dazwischen braust Seine Wellen sind gehoben, dass die Seele mir ergraust Einen Nachen seh' ich schwanken Aber achte! Der Fährmann fehlt! Frisch hinein und ohne Wanken! Seine Segel sind beseelt, seine Segel sind beseelt Frisch hinein und ohne Wanken! Du musst glauben, du musst wagen, wenn die Götter leihen kein Pfand Nur ein Wunder kann dich tragen in das schöne Wunderland Du musst glauben, du musst wagen, wenn die Götter leihen kein Pfand Nur ein Wunder kann dich tragen in das schöne Wunderland In das schöne Wunderland!