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Mehr sein

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Ich zieh diesen Beutel mit Trรคumen nun hinter mir her Die Enttรคuschungen lasten ihm schwer Die Verzweiflung zerbeisst und zerreist ihn, bis er Alles preisgibt, ganz leise und leer Doch jeder Traum ist ein Teil meiner Seele Und diese Seele ist ein Teil meiner selbst Ich muss den Beutel nun flicken & pflegen damit er meine Trรคume bei sich behรคlt Woher wohin - mit jedem Schritt den ich geh, macht ein Stรผck meines Lebens nen Sinn Wohin woher - egal was ich bin oder werd, irgendwo finde ich mehr Mehr Meer Wir kรถnnten immer noch mehr sein Wir kรถnnten immer am Meer sein Wir kรถnnten immer noch nรคher und immernoch mehr voneinander entfernt sein Wir kรถnnten immer noch mehr sein Wir kรถnnten immer am Meer sein Doch wir sind immer was wert - ist der Himmel auch fern Trotzdem finden wir mehr Ich schieb diesen Wagen voll Fragen schon lang vor mir her, doch das Schweigen belastet ihn sehr Jedes Rad hat nen Schaden, wielang kann er tragen, was keiner mehr sagt und bemerkt Doch jede Frage ist ein Zeichen von Leben und dieses Leben ist gezeichnet von mir selbst Ich muss den Wagen nun flicken und pflegen, dann trรคgt er meine Fragen raus in die Welt Woher wohin - mit jedem Schritt den ich geh, macht ein Stรผck meines Lebens nen Sinn Wohin woher - egal was ich bin oder werd, irgendwo finde ich mehr Mehr Meer Wir kรถnnten immer noch mehr sein Wir kรถnnten immer am Meer sein Wir kรถnnten immer noch nรคher und immernoch mehr voneinander entfernt sein Wir kรถnnten immer noch mehr sein Wir kรถnnten immer am Meer sein Doch wir sind immer was wert - ist der Himmel auch fern Trotzdem finden wir mehr Wir kรถnnten immer noch mehr sein Wir kรถnnten immer am Meer sein Wir kรถnnten immer noch nรคher und immernoch mehr voneinander entfernt sein Wir kรถnnten immer noch mehr sein Wir kรถnnten immer am Meer sein Doch wir sind immer was wert - ist der Himmel auch fern Trotzdem finden wir mehr