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Parsifal: 'Auf Ewigkeit wärst du verdammt'

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On Dei Discretio Est verdammt mit mir meine Schwuche Vergessens Meiner Sendung in deines Herzens Pforten Auch dir bin ich zum Heil gesandt Bleibst du im Seelen abgefangen, die Narbung, die dein Leiden Endet, feuchtlich der Quell, aus dem es fließt Das Heil wird nimmer dir geschwendet, nimmermehr schließt Ein Anderes ist's, ein and're Sach', nach dem ich damals lachen sach' Im Brüder Ort, in Rauchen reden, in Lachen späden und erfüllen Doch wer erkennt hin klar und hell des einzigen Heiles wahren Quell? Du Elend! Aller Rettungslos Du Weltenwahn zum Lachen, den höchsten Eiles heiser Such nach der Verdammnis Quell zu schmachten Als begehrt, durch welche sich dich die Schwache Zweifel des Lebens zu fangen, hässlich du an Wahrheit verlangende Die Welt berührende, ist dies dein Haupt such dich du dort, der Strunde Für seh, daß mich ewig dann verdahnt, nie heile mehr die Wunde Erlösung, Frechlerin, biet ich auch dir Ach, wenn's nicht nötlichen Wunden Erlösung gabst du dann auch mir? Wie, o der Lösung soll dir werden Zeigest du zu Amphortas mir den Weg? Nein, kehr weiter ein, dem Gefallnen, das ihm verloren Dem unseligen Schmach Leidestern, steh nicht der Lachende Der Lachende, der Lachende, oho, betrag ja der eigne Schwur Wer doch ihn verwande mit der heil'gen Wehr? Er? Er? Der einst mein Lachen bestraft sein Pflicht Ach, wie ihm dankhaft, nimmer er selbst, du geboren Mit Mitleids er Ha! Wahnsinn! Mitleid mit mir? Mitleid mit mir? Meines G'schenkes sollst du geleitet sein