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Es mag sein, dass nichts hält, dass nichts zählt Man sich verfehlt, man ständig falsch verbunden ist Ob man oder ob man sich nicht verweht Man sich fühlt wie eine regennasse Nacht Im Freien die Wunden, die nicht heilen Ständig jagen, niemals verweilen kann Der eine Scheiß erledigt, der nächste an dir dran Es mag sein, dass alles so laut ist Wie ein Zugabteil mit Ausschreitern Vollgepackt mit Aufschneidern Zu schnell und nicht zu meistern Oder Schuhsohlen zäh, dass es mehr als nur stört Und so leise, dass man nur die eigenen Ohren rauschen hört Es ist wahrscheinlich richtig, dass es Dinge gibt Die nicht mehr besser werden Dass sie bleibt außer die Rückenbeschwerden Und man viel, viel weniger schafft als man versucht Aber heute wird es nicht auf meine Parade regnen Ich werde auf der Sonnenseite der Straße nur netten Leuten begegnen Der ganze Weg eine Kastanienallee Um elf Uhr im Wintergarten Frühstück Um fünf im Pavillon der Tee Der Tag ist textur, nichts zu verbessern Ein Leben wie in Technicolor Alles okay und ausnahmsweise nicht k.o. Listen up, yo, das Ganze geht so Schon möglich, dass ich meistens zerstreut bin Und die Betroffenen darüber nicht erfreut sind Kein Plan und auch kein Ziel Ich werf' die volle Schachtel anstatt der Kippe aus meinem Automobil Alles versucht und nichts hat geklappt Gleitet ab, als ob jemand meine Seele teflonbeschichtet hat Kein Mensch, sondern eine Zumutung Ich sag' schon nicht mehr Hallo, ich sag' immer erst Entschuldigung Abwarten, beim nächsten Mal geht alles glatt Kann man lange sagen, wenn man kein Vertrauen mehr hat Aber nicht heute, heute bin ich pünktlich da Und alles, was ich sage, ist wichtig und wahr Völlig ausgeruht und wach Heute sind meine Argumente stark und eure sind schwach Was du nicht kapierst, Mann, das erklär' ich dir Und wenn ich mich erzählen höre, dann glaub' ich mir Keine Entschuldigung, nur ein großes Hallo Dubidubi, yo, '98 geht so Vielleicht bin ich mehr der Typ Betonkopf, Lehrkraft Der in College-Schwimmen auf dem Gang Verweise verteilt Als der Typ, der das Mädel kriegt, das Haus raucht Die Füße auf die Schulbank legt und sich die Fingernägel feilt Vielleicht hab' ich nur 'nen Kopf und keine Eier Regel am Kraftmeier Bin schnittig, blass, der Trottel auf der Feier Immer fast, aber nicht richtig Nicht wirklich, null, nix, nichtig Aber eigentlich nicht wirklich dicht Aber nicht diesmal, nicht hier Heute ist jeder, der mich trifft, froh Wenn er sagen kann, wir sind einer Meinung, Seelenverwandt Jeder wird aufgewertet, wenn ich sage, er sei mir bekannt Mein Rat ist gefragt, meine Sprüche unübertroffen Regisseure wären auf meine Memoiren als Filmstoff hoffen Haufenweise Credits, Cash und Co Würde all das klingen, klänge das so