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Winterreise, D. 911: 10. Rast

Dietrich Fischer-Dieskau & Gerald Moore
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Nun merk' ich erst, wie mรผd' ich bin, da ich zur Ruh' mich lege Das Wandern hielt mich munter hin auf unwirtbarem Wege Die FรผรŸe frugen nicht nach Rast, es war zu kalt zum Stehe Der Rรผcken fรผhlte keine Last, der Sturm holf fort mich wehen Der Rรผcken fรผhlte keine Last, der Sturm holf fort mich wehen In eines Kรถhlers engem Haus hab Obdach ich gefunden; doch Meine Glieder ruh'n nicht aus, so brennen ihre Wunden Auch du, mein Herz, in Kampf und Sturm so wild und so verweh'n Fรผhlst in der Still' erst einen Wurm mit heiรŸem Stich sich regen Fรผhlst in der Still' erst einen Wurm mit heiรŸem Stich sich regen