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Auf einen Kirchhof, D.

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Sei gegrüßt, geweihte Stille, die mir sanfte Trauer weckt Wo Natur die bunte Höhe freundlich über Gräber deckt Leicht von Wolkenduft getragen, senkt die Sonne ihren Lauf Aus der finstern Erde schlagen glühendrote Flammen auf Ach, auch ihrer erstarrte Brüder habet singend ihn vollbracht Sankt ihr auch so herrlich nieder in des Grabes Schauernacht Schlummet sanft, ihr kalten Herzen, in der düstern langen Ruh Eure Wunden, eure Schmerzen decket mir die Erde zu Neu zerstören, neu erschaffen, treibt das Rad der Weltenuhr! Kräfte, die im Fels erschlaffen, blühen wieder auf der Flur Und auch du, geliebte Hülle, sinkest zuckend einst hinab und Erblühst in schönster Fülle, neu ein Blümchen auf dem Grab Wahnst ein Flämmchen durch die Grüfte, hörest flimmernd durch den Mor Schwingst dein Strahl dich in die Lüfte, klingest hell ein Ton empor! Aber du, das in mir lebet, wirst auch du des Wurmes Raub! Was entzückend mich erhebet, bist auch du nur eitel Staub! Nein! Was ich im Innern fühle, was entzücket mich Erhebt, ist der Gotter treine Hülle! Ist ihr Hauch, der in mir lebt! Was ich im Innern fühle, was entzückend Mich erhebt, ist der Gotter treine Hülle! Ist ihr Hauch, der in mir lebt Ist ihr Hauch, der in mir lebt