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Die Zauberflöte, K. 620 / Erster Aufzug: "O zittre nicht, mein lieber Sohn!"

Karl Böhm
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O zittre nicht, mein lieber Sohn Du bist ja schuldlos, weise, fromm Ein Jüngling so wie du vermag am besten Des tiefgebeugten Vaterherz zu trösten Zum Leiden bin ich auserkoren, denn meine Tochter fehlet mir Durch sie ging all mein Glück verloren Durch sie ging all mein Glück verloren Ein Bösewicht, ein Bösewicht entfloh mit ihr Doch seh' ich ihr Zittern, ihre Angst Jüngliches Leben, ihr schüchternes Streben Ich musste sie mir rauben sehen Ach helft! Ach helft! War alles, was ich sprach Allein vergebens war ihr Flehen Denn meine Hülfe war zu schwach Denn meine Hülfe war zu schwach Du, du, du wirst sie zum Freien hehren Du wirst der Tochter Retter sein Ja, du wirst der Tochter Retter sein Und wenn ich dich als Sieger sehen, so sei sie dann auch Ewig dein, so sei sie dann ah, ah, ah, ah, ah, ah, ah, ah Ah, ah, ah, ah, ah, ah, ah, ah, ah, ah, ah, ah, ah, ah Ah, ah, ah, ah, ah, ewig dein, ach ewig dein, ach ewig dein