Der Wallensteiner Lanzknecht Beim Trunk, D.
Dietrich Fischer-Dieskau & Gerald Moore
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Ich schenket mir im Hรคme ein der ist des Knappen Mรคcher
Er ist nicht seicht und traum nicht
Klein, das freut den wacken Zรคcher
Er schรผtzte mich zu tausend Mal vor Kolben, Schwert und Spieรe
Er dient mir jetzt als Trinkpopal und in der Nacht als Kissen
Er dient mir jetzt als Trinkpopal und in der Nacht als Kissen
Vor Lรผtzem traf ihn jรผngst ein Speer, bin fast ins Gras gesunken
Ja, wรคr er durch, entnieve wรคr ein Trรถpfelchen getrunken
Doch kam's nicht so, ich danke dir, du brave Pickelhaube!
Der Schmiede mรผsste bald dafรผr und rรถchelte im Staube
Der Schmiede mรผsse bald dafรผr und rรถchelte im Staube
Nu, trรถst ihn Gott, schenkt ein, schenkt ein!
Mein Trug hat tiefe Wunden
Doch hรคlt er noch den deutschen Wein und soll mir oft noch wunden
Schenkt ein, schenkt ein
Schenkt ein
Mein Trug hat tiefe Wunden
Doch hรคlt er noch den deutschen Wein und soll mir oft noch wunden
Doch hรคlt er noch den deutschen Wein
Und soll mir oft noch wunden