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Der Jüngling Auf Dem Hügel, D.

Dietrich Fischer-Dieskau & Gerald Moore
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Ein Jüngling auf dem Hügel mit einem Kummer saß Wohl ward der Augen Spiegel ihm trüb und tränennaß Wohl ward der Augen Spiegel ihm trüb und tränennaß Sah frohe Lämmer spielen am grünen Felsenrand Sah frohe Bächlein klirren das bunte Tal entlang Die Schmetterlinge sungen am roten Blütenmund Wie Morgenträume flogen die Wolken in dem Rund Und alles war so munter und alles schwamm im Glück Nur in sein Herz hinunter sah nicht der Freude Blick, sah nicht der Freude Blick Ach, dumpfes Grabgeläute im Dorfe lud er klang Schon tönte aus der Weite ein klagender Gesang Sah die Lichter scheinen, den schwarzen Leichenzug, fing Bitter an zu weinen, weil man, weil man sein Mäßchen trug Jetzt ließ den Sarg man nieder, der Totengräber kam Und gab der Erde wieder was Gott aus Selberm nahm Und gab der Erde wieder was Gott aus Selberm nahm Da schwieg des Jünglings Klage und betend ward ein Blick Sah schon am schönen Tage des Wiedersehens Glück Und wie die Sterne kamen, der Mond herauf geschifft Da las er in den Sternen der Hoffnung hohe Schrift Der Hoffnung hohe Schrift