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Weichen(t)stellung

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Ellenbogen schlugen blaue Flecken. Komm, daran wirst du schon nicht verrecken! Nein, es ist gewiss kein Zuckerschlecken; Und vergiss nicht, ordentlich sie zu bedecken Und die Schmerzen zu verstecken. Damit keiner sich an deinem Aussehen stรถrt Und รผber deine weinerliche Art empรถrt, Und keiner dein ersticktes Stรถhnen hรถrt, Weil sich das doch nicht gehรถrt! Und so tanzt du durch die StraรŸen, durch die Gassen, Wie ein Schatten, in graziler Eleganz. Die Musik, die dich umhรผllt, ist nicht zu fassen, Und du windest dich im SpieรŸ- und Rutentanz. Es gibt viele Arten, um dich zu verwalten, Mรถglichkeiten, um dich gleichzuschalten, Und es lauern immer lรคchelnde Gestalten, Die dich mit meist sanftem Druck davon abhalten, Dich als Wesen zu entfalten. Schon als Kind hat man dir eingeblรคut, Dass man jede Schwรคche bald bereut. Als gebranntes Kind, das Feuer scheut, Hast du verlernt, wie man sich freut. Unter Schmerzen reiรŸt du dich von deinen Gleisen, Aus den Bahnen ihrer eingefahr'nen Welt. Du brauchst keinen, der dich lenkt auf deinen Reisen, Keinen, der die harten Weichen fรผr dich stellt. Und so tanzt du durch die StraรŸen, durch die Gassen, Wie ein Schatten, in graziler Eleganz. Die Musik, die dich umhรผllt, ist nicht zu fassen, Und du windest dich im SpieรŸ- und Rutentanz. Unter Schmerzen reiรŸt du dich von deinen Gleisen, Aus den Bahnen ihrer eingefahr'nen Welt. Du brauchst keinen, der dich lenkt auf deinen Reisen, Keinen, der die harten Weichen fรผr dich stellt.