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Peipers letzte Schlacht
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Lau weht der Wind und gespenstische Stille
Herrscht รผber den Feldern von Traves
Der alte Kriegsheld liegt niedergemeuchelt
Umfangen vom ewigen Schlaf
Er stand Zeit seines Lebens tapfer, wenn auch vergebens
Ein fรผr seinen Eid, fรผr Treu und Ehr
Und als die roten Horden kamen, ihn zu ermorden
Griff unser Peiper ein allerletztes Mal zum Gewehr
Zum Gewehr
Er, der einst in alten Tagen siegreich seine Mannen gefรผhrt
Musst Folter und Verrat ertragen, stets aufs Neue diffamiert
Fettgefressene Gewerkschaftsbonzen machten ihm sein Leben schwer
Opportunismus allerorten, deshalb emigrierte er
Er stand Zeit seines Lebens tapfer, wenn auch vergebens
Ein fรผr seinen Eid, fรผr Treu und Ehr
Und als die roten Horden kamen, ihn zu ermorden
Griff unser Peiper ein allerletztes Mal zum Gewehr
Zum Gewehr
Zum Gewehr
Zum Gewehr
Dunkelheit lag รผber Frankreich, als der rote Lynchmob nahte
Und unser Peiper stand allein im letzten Kampf der Leibstandarte
Er schoss und lud und schoss erneut, das Haus um ihn, es stand in Flammen
Doch er kรคmpfte wรคhrend Rauch und Hitze ihm die Krรคfte nahmen
Und er dacht bei sich: Ihr kommunistischen Verbrecherhorden
Glaubtet ihr, ein Mann wie ich, lieรe ich kampflos hier ermorden
Und raubt das Feuer mir die Kraft und wird es mich mein Leben kosten
So stand unser Peiper fest, alleine auf verlorenem Posten
Leibstandarte
Ihm war es, als hรถrte er von Ferne die alten Kameraden schreien
Ein letztes Mal noch, Jochen kรคmpfe, morgen wirst du bei uns sein
Ein letztes Mal erhob er die Waffen, im Wissen, dass er sterben muss
Er feuerte, lud und feuerte wieder, dann traf ihn der tรถdliche Schuss
Er stand Zeit seines Lebens tapfer, wenn auch vergebens
Ein fรผr seinen Eid, fรผr Treu und Ehr
Und als die roten Horden kamen, ihn zu ermorden
Griff unser Peiper ein allerletztes Mal zum Gewehr
Zum Gewehr
Bald ging der Bluttat Kunde von Mund hin zu Munde
Die alten Kameraden, sie neigten ihr Haupt
Vor seinem heldischen Leben, nun so war er eben
Er hat bis zum letzten Schuss ans alte Deutschland geglaubt
Lau weht der Wind und mancher findet es vermessen
Zu erinnern an jene Sommernacht
Doch wir werden nie unseren Peiper vergessen
Der hier antrat zur ewigen Wacht
Er stand Zeit seines Lebens tapfer, wenn auch vergebens
Ein fรผr seinen Eid, fรผr Treu und Ehr
Und als die roten Horden kamen, ihn zu ermorden
Griff unser Peiper ein allerletztes Mal zum Gewehr
Zum Gewehr
Zum Gewehr
Zum Gewehr
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