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Der schwarze Tod - Teil 1

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Lyrics

In eure Bรคuche schleicht si a Seuche, a jeder zweite is a Leiche und wer net muagn verfรคut, verfรคut scho heit. In jeder Eckn nur Angst und Schreckn, alle verreckn und wer net muagn verfรคut, verfรคut scho heit. Ja, wer net muagn verfรคut, verfรคut scho heit. Eingehรผllt in schwarzes Leinen, liegen sie dahingerafft, mit vermodernden Gebeinen, der schwarze Tod hat es geschafft. Dies irae, dies illa. Eingefallen sind die Wangen, ausgemergelt jeder Leib, Weinen, Trauern, Zittern, Bangen. Sterben heiรŸt der Zeitvertreib. Dies irae, dies illa. Dies irae, dies illa. Alles platzt auf, alles platzt auf, und das hat seinen Grund: Denn der Schleim schlatzt schlitzig aus dem Schlund, Schlund, der Schleim schlatzt schlitzig aus dem Schlund. Ja, ja, der Schleim schlatzt schlitzig aus dem Schlund, Schlund, des is, des is, des is net gsund. (Ein charmanter Wiener: Ja, kรผรŸ das Handerl, das zarte, das weiรŸe ... Oh Pardon, Madame sind ja mit einer Pestbeuln inkommodiert!) Alles platzt auf, alles platzt auf, daรŸ an schlecht werden kunnt! Denn der Schleim schlatzt schlitzig aus dem Schlund, Schlund, der Schleim schlatzt schlitzig aus dem Schlund. Ja, ja, der Schleim schlatzt schlitzig aus dem Schlund, Schlund, des is, des is, bei Gott net gsund. (Ein Wiener vom Grund: Geh Peperl, laรŸ mi in die Korsetterl! Na, habe die Ehre, lauter Pestbeuln!) Alles platzt auf, alles platzt auf, jetzt wirds boid zu bunt! Denn der Schleim schlatzt schlitzig aus dem Schlund, Schlund, der Schleim schlatzt schlitzig aus dem Schlund. Ja, ja, der Schleim schlatzt schlitzig aus dem Schlund, Schlund, des is, des is, des is net gsund