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Die Zauberflöte, K. 620, Act II: No. 12, Wie? Wie? Wie?

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Nein, nein, nein, das wird zu viel Papageno, schweige still! Willst du dein Gelübde brechen, nicht mehr Weibern hier zu sprechen? Du hörst ja, wir sind beide hin Stille, sag' ich, schweige still! Immer still und immer still und immer still und immer still Immer still und immer still und immer still und immer still Wie? Was? Sie soll im Tempel sein? Stille, sag' ich, schweige still! Wirst du immer so vermessen? Meiner Leides nicht vergessen Tamino, höre, du bist verloren Gedenke an die Königin! Man zischre viel zu viele Dinge Morden! Von dieser Priester falschem Sinn! Ein Weiser prüft und achtet nicht, was der gemeine Tölpel spricht Ein Weiser prüft Ein Weiser prüft Wenn der Teufel, wenn der Teufel, wenn der Teufel, wenn der Teufel Ungehört! Sag' an, Tamino, ist das wahr? Geschwätz von Weibern nachgesagt, von heuchlern Amarn ausgedacht Doch sagt es auch die Königin Sie ist ein Weib, hat Weibersinn Sei still, bei Gott, sei ihr genug! Denk' an deine Pflicht und handle klug! Warum willst du mit uns so sprelen? Doch Papageno schweigt so rede Ich möchte gern wollen Still! Ihr seht, dass ich nicht soll Still! Dass ich nicht kann das Plaudern lassen Dass du nicht kannst das Plaudern lassen Das glaub' ich euch Das scheint schlimm für mich Wir müssen sie mit Scham verlassen Es plaudert keiner sicherlich Wir müssen uns mit Scham verlassen Es plaudert keiner sicherlich Vom besten Geiste ist ein Mann Er denket, was er sprechen kann Vom besten Geiste ist ein Mann Er denket, was er sprechen kann Er denket, was er sprechen kann Er denket, was er sprechen kann Er denket, was er sprechen kann Er denket, was er sprechen kann Entfaltet eure Gesell'gen Will nach mit den Weibern sprechen