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Wagner: Siegfried - Zweiter Tag des Bühnenfestspiels "Der Ring des Nibelungen" / Erster Aufzug - Szene 1: "Zwangvolle Plage!"

Gerhard Stolze; Herbert von Karajan; Berliner Philharmoniker
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Lyrics

Das Schwand vor der Plage, Müh' ohne Zweck Das beste Schwert, das je geschweißt In den Riesenfäustern hielte es fest Doch die Witz geschmiedet, der schmähliche Knabe, er knickt Und schmeißt sie zu zweit, hat jünglich Kinder geschweigt Es gibt ein Schwert, das er nicht zerschwänge Notungstrümmer zertrotzt er mir nicht Könnt' ich die starken Stücke schweißen Die meine Kunst nicht zu kitten weiß Könnt' ich's dem Kühne schmieden, meiner Schwache dank' ich der Lohn Fafner, der wilde Wurm lagert im finsteren Wald mit des furchtbaren Leibes Wucht Der Niblungenhort hütet er dort Siegfrieds kindische Kraft erläge wohl Fafners Leib Des Niblungen Ring erlänge ich mir Nur ein Schwert taugt zu der Tat, nur Notung nützt Meinem Neid, wenn Siegfried sel'gen Schwing's Und ich kann's nicht schweißen, in Notung das Schwert Schwankvolle Plage, Müh' ohne Zweck Das beste Schwert, das je geschweißt Wie taugt es je zu der einzigen Tat? Die Kaprotenrenobene Knabe, er zeigt, er Knickt und schmeißt es entzwei und schmählt Doch schmiert ich ihm nicht