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Kennst du das Land D.321 (Mignons Gesang)

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Kennst du das Land, wo die Zitronen blรผh'n? Im dunklen Raub die Goldorangen glรผh'n? Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht Kennst du es wohl? Dahin, dahin, dahin mรถcht' ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn Dahin, dahin, dahin, dahin mรถcht ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn Dahin, dahin, dahin, dahin! Kennst du das Haus? Auf Sรคulen ruht sein Dach, es glรคnzt Der Saal, es schimmert das Gemach Und man nocht' mir still und sehnisch an' , Was hat man dir, du armes Kind, getan? Kennst du es wohl? Dahin, dahin, dahin mรถcht ich mit dir, o mein Beschรผtzer, ziehn Dahin, dahin, dahin, dahin mรถcht ich Mit dir, o mein Beschรผtzer, ziehn Dahin, dahin, dahin, dahin! Kennst du den Berg und seinen Wolkensteg? Das Maultier sucht im Nebel seinen Weg In Hรถhlen wohnt der Drachen alte Brut Es stรผrzt der Fels und รผber ihn die Flut Kennst du ihn wohl? Dahin, dahin, dahin geht unser Weg O Vater, lass uns ziehn dahin, dahin, dahin, dahin geht unser Weg O Vater, laรŸ uns ziehn dahin, dahin, dahin, dahin!