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Sonett, D. 630: Nunmehr, Da Himmel, Erde Schweigt

Dietrich Fischer-Dieskau & Gerald Moore
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Nunmehr da Himmel, Erde schweigt und winde Ge wieder wird des Schlummers Bahn betragen Die Nacht im Kreise fรผhrt den Sternen Wagen Und still das Meer sich senkt in seine Grรผnde Nun wach' ich, nun sinn' ich, glรผh' und weine und finde nur sie Nun sinn' ich, glรผh' und weine und finde Nur sie, die mich verfolgt mit sรผรŸem Plagen Wieg' ist mein Zustand, Zorn und MiรŸbehagen Zorn und MiรŸbehagen Nur denk' ich sie, nur denk' ich sie, winkt Friede Mir gelinde, winkt Friede mir gelinde, nur denk' Ich sie, winkt Friede mir gelinde, nur denk' ich sie So strรถmt, was mich ernรคhrt, das Sรผss und Herbe Aus eines einz'gen Quells lebend'gen Strahle Dieselbe Hand gibt Heilung mir und Wunde, gibt Heilung mir und Wunde Und daรŸ mein Leiden nie ein Ziel erreiche, Sternen Ersteh ich tรคglich tausend Male, tausend Male So weit entfernt noch, so weit bin ich zu gesunden So strรถmt, was mich ernรคhrt, das Sรผss und Herbe Aus eines einz'gen Quells lebend'gen Strahle Dieselbe Hand gibt Heilung mir und Wunde, gibt Heilung mir und Wunde Dieselbe Hand gibt Heilung mir und Wunde