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Das Geheimnis, D. 250: Sie Konnte Mir Kein Wörtchen Sagen

Dietrich Fischer-Dieskau & Gerald Moore
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Sie konnte mir kein Wörtchen sagen Zu viele Lauscher waren wach Den Blick nur durftig schüchtern Fragen Und wohl verstand ich, was er sprach Leis komm ich her in deine Stille, du schön belaubtes Buchenzelt Verbirg in deiner grünen Höhe die Liebenden im Aug der Welt Von ferne mit verworrenem Sausen arbeitet der geschäft'ge Tag, und Durch der Stimmen hohles Brausen erkenn ich schwerer Hämmer schlag So sauer ringt die karge Lose der Mensch dem harten Himmel ab Doch leicht erworben aus dem Schoße der Götter fällt das Glück herab Leise auf den Zehen kommt's geschlichen Die stille Liebdes und die Nacht Mit schnellen Füßen ist's entwichen, wo des Verräters Auge wacht O schlinge dich, du sanfte Quelle, ein breiter Strom uns herum Und drohet mit empörter Welle, verteidige dies Heiligtum