Das tapfere Schneiderlein - Teil 16
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Mit der teuflischen Grinsen flรผstert er dem Kรถnig etwas ins Ohr
Tja, da wรคre noch eine Kleinigkeit und diesmal ist der Lohn
Nichts Geringeres als die Hand meiner liebreizenden Tochter
Dafรผr, Euer Majestรคt, wรผrde ich alles tun
Nennt mir die Aufgabe
Vater, du denkst doch nicht etwa An diese Bestie
An ebenjene dachte ich, mein Tรถchterchen
Tรถte den schwarzen Ebe, der in meinen Wรคldern wรผtet und meine
Tochter soll dein sein, Retter der sieben auf einen Streich
Und so geschah es, dass die drei Helden erneut auszogen
Ein weiteres gefรคhrliches Abenteuer zu bestehen
Weit und breit keine Spur von dem Ungeheuer
Ich habe keine Sehnsucht nach ihm
Ich aber, denn mir winkt das groรe Glรผck, wenn ich das Hรถllenbiest
Weiter kommt unser Schneiderlein nicht, denn da bricht
Mit einem Mal der schwarze Eber aus dem Unterholz hervor
Aus glรผhend roten, heimtรผckischen Augen starrt er die Eindringlinge
An, wรคhrend er aus seinem Rรผssel schwarzen Qualm ausstรถรt
Seine messerscharfen Hauer blitzen gar grausig
Wie zur Salzsรคule erstarrt, stehen unsere
Wackeren Helden da und wagen kaum zu atmen
Langsamer und zog auf drei, eins, zwei, Drei
Bei der ersten Bewegung der drei jedoch
Setzt sich der tollwรผtige Koloss in Bewegung
Die Erde erzittert
Alles unter sich niederstampfend rast er auf seine Jรคger zu
Jojo und Doc Rock machen einen Luftsprung und
Ergreifen in panischem Schrecken die Flucht
Das Schneiderlein hingegen bleibt wie angewurzelt stehen
Komm nur, du Bestie
Der Ritter der sieben auf einen Streich wird dir den Gar ausmachen
Bist du verrรผckt?
Das Untier hat keinen Respekt vor Helden
Lauf, schnell
Rette dich in die Krepelle am Waldrand