Sabrina
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Lyrics
Du warst ein lebensfrohes Kind,
wir sind auf Bรคume gestiegen.
Du warst wilder als der Wind
und hast das Wichtigste verschwiegen.
Wie eine Ertrinkende im kalten,
endlos weiten Meer
suchtest du nach jemandem,
der Liebe und Halt versprach.
In Verzweiflung kralltest du an mir,
erstickt hast du fast mich.
Ich befreite mich โ und verlor dich.
Warum trugst du eine Maske,
nahmst sie vor mir nie ab?
Hรถhnisch grinst sie zu mir
von deinem kalten Grab.
Du hast nicht akzeptiert,
dass ich and're Bande pflegte,
dabei war ich dennoch fรผr dich da.
Weil die Angst sich in dir regte,
hast du mich abserviert.
Warum trugst du eine Maske,
nahmst sie vor mir nie ab?
Hรถhnisch grinst sie zu mir
von deinem kalten Grab.
Warum trugst du eine Maske,
nahmst sie vor mir nie ab?
Schweigend sieht sie zu mir
von deinem kalten Grab.
Meine Welt war auch nicht rosig,
hab gekรคmpft mit Spott und Hohn.
Deine Welt jedoch ward schwarz,
ich habe dich nicht, nicht mehr erkannt.
Doch ich hatte eine Waffe,
die alles Elend schlug:
ich floh in die Musik,
wenn die Welt ich nicht ertrug.
Warum trugst du eine Maske,
nahmst sie vor mir nie ab?
Hรถhnisch grinst sie zu mir
von deinem kalten Grab.
Warum trugst du eine Maske,
nahmst sie vor mir nie ab?
Schweigend sieht sie zu mir
von deinem kalten Grab.
Vielleicht gab es eine Waffe,
die auch dein Elend schlug,
doch wir schmiedeten sie nie.
Ich weine um die schรถnen Stunden,
die du dir hast genommen,
hรคttest du sie nur gefunden.
Warum?