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Schiffers Scheidelied, D.

Dietrich Fischer-Dieskau, Gerald Moore
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Die Wogenangst ist Tale schwelle Es klatscht der Wind im Segeltuch und murmelten den weiรŸen Welle Ich hรถre seinen wilden Spruch Es ruft mich fort Es hint der Kahn, vor Ungeluk schaut es auf weite Bahn Es ruft mich fort Es hint der Kahn, vor Ungeluk schaut es auf weite Bahn Auf weite Bahn! Dort streckt sie sich hin in der Ferne Du kannst nicht, beziehst du mein Kind Wie leicht versinken meine Scherne! Wie leicht erweckt durch Turm der Wind! Am Grot sind tausend Gestalten der Tod Wie tragst dich ihn, wรผsst ich dich in Not? Am Grot sind tausend Gestalten der Tod Wie tragst dich ihn, wรผsst ich dich in Not? Wรผsste ich dich in Not? Oh lรถse deine Arme, Schlinge und lรถse auch von mir dein Herz WeiรŸ ich es denn noch, bis von Bringe und Siegleich kehre heimatwรคrts Die Welle, die jetzt so lockend sinkt Vielleicht ist's dieselbe, die mich verschlingt Die Welle, die jetzt so lockend sinkt, vielleicht ist's Dieselbe, vielleicht ist's dieselbe, die mich verschlingt Lass mich im Bewusstsein steuern, dass ich allein auf Erden bin Dann beugt sich vor dem Ungeheuern, vom Unerhรถrten nicht mein Sinn Ich treibe mit dem Entsetzen Spiel Und stehe plรถtzlich vielleicht am Ziel Ich treibe mit dem Entsetzen Spiel Und stehe plรถtzlich vielleicht am Ziel Vielleicht am Ziel Und kann ich dich nur sehn und hรถren Dann hat's mit mir noch keine Not Das Leben will ich nicht entbehren, und kรคmpfen will ich mit dem Tod Wie wรผrde mir eine Welt zur Last, die Enge so schรถn wie dich umfasst? Wie wรผrde mir eine Welt zur Last, die Enge so Schรถn, die Enge so schรถn wie dich umfasst? Dann spรผrt dann auch die falsche Welle Mich tot zurรผck zum Blumenstrand So weiรŸ ich doch an lieber Stelle, noch eine, eine treue Hand Der weder Verachtung noch Schmerze es wird Dass sie meinen Resten ein Grab beschert Und spรผrt dann auch die falsche Welle Mich tot zurรผck zum Blumenstrand So weiรŸ ich doch an lieber Stelle, noch eine, eine treue Hand Der weder Verachtung noch Schmerze es wird Dass sie meinen Resten ein Grab beschert Der weder Verachtung noch Schmerze es wird Dass sie meinen Resten ein Grab beschert Ein Grab beschert