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Mein Weg

Stern Meissen
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Fern die alte Zeit, aus der uns wenig bekannt. Die Zeit, als mancher Weg des Menschen seinen Anfang fand. Doch man weiรŸ, der Mensch, wann immer er auch lebte, daรŸ er wie heut' nach dem noch Unbekannten strebte. So ist der Mensch im Suchen und im Wagen und so war er schon vor vielen tausend Jahren. Das Meer, unendlich weit, lag es zu FรผรŸen seiner Welt. Der Wunsch zu wissen, was sich hinter ihm verborgen hรคlt. Das Boot, wie lange muรŸte er sich plagen, bis zu dem Tage, an dem die Wasser es umgaben. Und er wagte sich hinaus in neue Zeiten, in noch ungesehen, unberรผhrte Weiten. Voller Stolz und ungeachtet der Gefahren, denn die Gรถtter sollten ihn davor bewahren. Wieviel Opfer haben den Weg gebahnt, wieviel Stรผrme blieben noch ungeahnt? Erreichte er den anderen Kontinent? Auf die Frage keiner die Antwort kennt. Um das Land, weit hinter dem Horizont, zu erreichen, hรคtte er es gekonnt. So wie heut' der Mensch heute zu den Sternen steigt mit Forscherdrang und Furchtlosigkeit Fern die alte Zeit, aus der uns wenig bekannt. Die Zeit, als mancher Weg des Menschen seinen Anfang fand. Doch man weiรŸ, der Mensch, wann immer er auch lebte, daรŸ er wie heut' nach dem noch Unbekannten strebte. So ist der Mensch im Suchen und im Wagen und das wird von ihm in ferne Zeit getragen. So war er schon vor vielen tausend Jahren. unermรผdlich um das Neue zu erfahren