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Die Schwarze Lady

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Die Bรคume waren ohne Blatt und Einsamkeit kroch durch die Stadt, ein kalter Mond schrieb seinen Namen auf Asphalt. Die Schatten zeigten kein Gesicht, die Sterne waren ohne Licht und aus den Wรคldern stieg der Nebel weiss und kalt, aahaa aahaa aahaa Durch Regen und durch Dunkelheit ging ich allein unendlich weit. Da lรถste sich vor mir aus einer Nebelwand ein Schatte, n den ich nie niemals sah, mit langen Haaren stand er da und eine schwarze Lady reichte mir die Hand. aahaa aahaa aahaa - aahaa aahaa aahaa Wer bist du und was willst du hier, warum kommst du heut' Nacht zu mir? So habe ich die schwarze Lady gleich gefragt. Mein Nam, e der ist Ewigkeit ich wart' auf dich schon lange Zeit, das hat zu mir die schwarze Lady dann gesagt. aahaa aahaa aahaa - aahaa aahaa aahaa - aahaa aahaa aahaa Oh, Lady; ich bin viel zu jung, fรผr diese lange Wanderung, doch sie hat mich nur angesehen und gelacht. Bevor die Sonne wieder scheint, gehรถrst du schon zu mir. mein Freund. Es ist zu spรคt die Uhr bleibt stehen fรผr dich heut' Nacht. Ich kรคmpfte bis der Morgen kam und mich aus ihren Armen nahm, beim ersten Sonnenstrahl, da bin ich aufgewacht aahaa aahaa aahaa - aahaa aahaa aahaa - aahaa aahaa aahaa.