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Parsifal, Act I: Mein Sohn Amfortas, bist du am Amt? – Nein! Lasst ihn unenthüllt

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Mein Sohn Oh, bist du arm und so wie ich bin Ah! Heut Nur schau'n und lehren muss Ich zählen Und lebe Leb und laß mich sterben! Im Grabe leb ich durch des Heiland Sod Alles Was ich ihm zu dienen Du bist im Dienste deines Sod Er zühlet Ein Nein! Laß den Hohn enthüllt O daß keiner, keiner diese Qual ermißt, die mir der Anblick weckt Der euch entzückt Das ist die Wunde Ihre Schmerzen tut wegen die Not, die Höllen Nein, zu diesem Ort verdammt zu sein Ehrvolles Erbe, dem ich befallen, ich einsger Sünder unter allen des höchsten Heiligtums zu Pflegen, auch Freude herab zu flehen, seinen Segen Zu Strafe, Strafe und Gleiche des Pfach gekränkten Knaben gleiche Nach ihm, nach seinem Wollen große muß sehnlich mich verlangen Aus tiefster Seele heiles Busse zu jähem muss ihn gelangen Die Stundenlei.Mal sent sich auf das hollige Feld Die Hülle fällt Des Reigefäßes göttlicher Gehalt erglüht mit leuchtender Gewalt Du zogst vom seligsten Genusses Schmerz, des heiligsten Blutes Quell, fühl ich dich fließen in meine Herz Des eigenen sündigen Blutes Quell in wahnsinniger Flucht musst mir zurück anfließen, in die Welt Der Sündensucht mit wilder Scheu sich ergießen Von neuem sprengt es das Tor, daraus des Schuss römte hervor Mir durch die Wunde, wir seinen gleich, geschlagen von Desselben Speeren Streich, verdorret dem Erlöser die Wunde Stark, aus der mit blut'gen Tränen der göttliche Feind Und der Menschheit Schmach, in Mitleids heiligem Sehnen Dass der nunmehr An heiligster Stelle dem Flügel göttlichster Güter Des Erlösungs-balsams töter, das heiße Sünder-Blut entquillt, rief Ich erneut aus des Sehns Quelle: "Das hat deine Lösung je widersteht! Erbarmen! Erbarmen! Oh, Erbarmen! Ach, erbarmen! Nimm mir mein Erbe, schließe die Wunde Dass heilig die Stelle frei dir gesunde!