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Kein Freund
Sayonara
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Früher ging es mir nicht gut, hab so oft davon geredet
All die Träume - surreal, ich war das Opfer meiner Gegend
Immer mehr, täglich schlimmer, ohne Grund, wenn du mich fragst
Sowie 'ne Challenge, nur wer mich am schnellsten runter bringt ins Grab
Ich hab gesehen, wie sich die Leute verbiegen, doch nur um mitzumachen
Auch nicht gerade besser, wenn andere über die Witze lachen
Mitläufer, ekelhaft, glaubt mir; ich habe kein' vertraut
Fraglich für die meisten, doch wer steckte schon in meiner Haut
Hab oft an Suizid gedacht und war schon fast dabei
Kurz vorm Sprung, auf der Brücke, stand ich wahllos, ganz allein
Doch sagte: Nein! - ohne mich, denn das verdient wirklich keiner
Also ging es wieder zeitnah, mit den miesen Sprüchen weiter
Aber keiner könnt' mich brechen, es ging links rein und rechts raus
Sie konnten jetzt hinfallen und ich diesmal wegschauen
Heute ist es so, dass Wunden besser verheilen
Wenn diese Menschen mir nach all den Jahren im Messenger schreiben
Jeder einzelne von euch
War alles, aber kein Freund
Jeder Spruch, jeder Schlag, dieser Druck, jeden Tag
Hat mir beim Erwachsen werden viele Stunden gespart
Jeder einzelne von euch
War alles aber kein Freund
Ob man es glaubt oder nicht, ich hab keinem Leid getan
Doch bedanke mich für das bessere Leben
Denn ihr habt damals viel zu beigetragen
Natürlich wird man älter mit der Zeit
Du lernst zu lieben und zu schätzen und bist deshalb nicht allein
Doch irgendwie kam das Gefühl auf
Durch die Leiden wie beschränkt zu sein
Auch wenn du's besser weißt, all die Ängste bleiben
Trotzdem wollte ich kämpfen, weil ich Träume hatte
Und fing an, in dem ich schlechte Menschen
Nicht mehr Freunde nannte
Gute Wahl, denn endlich gab es keinen, der mich bremst
Erstmal geradeaus,
Denn ich hab seit 'ner Weile nicht gelenkt - verstehst du?
Ich wollte eigentlich nur, dass man mich sieht und nicht vergisst
Mich so liebt mit all den Ecken, dass die Liebe nie erlischt
Doch kam es anders, so dass jeder auf mir Rumhackte - täglich
Beleidigungen - doch auch noch nach der Hundertsten leb ich
Keiner könnt' mich brechen, es ging links rein und rechts raus
Sie konnten jetzt hinfallen und ich diesmal wegschauen
Heut ist es so, dass Wunden besser verheilen
Wenn diese Menschen mir nach all den Jahren im Messenger schreiben
Jeder einzelne von euch(Jeder einzelne von euch)
War alles, aber kein Freund(War alles, aber kein Freund)
Jeder Spruch, jeder Schlag, dieser Druck, jeden Tag
Hat mir beim erwachsen werden viele Stunden gespart
Jeder einzelne von euch(Jeder einzelne von euch)
War alles aber kein Freund(War alles aber kein Freund)
Ob man es glaubt oder nicht, ich hab keinem Leid getan
Doch bedanke mich für das bessere Leben
Denn ihr habt damals viel zu beigetragen