Skip to content

Kater

Popularity ยท Low

Listen

YouTube

0:00 / 0:00
Loading YouTube player...
Lyrics offset
Synced

Lyrics

Wie ich in den Seilen hรคng Letzte Nacht war ich ziemlich peinlich denn Aus meinem Mund kam nix auรŸer Mรผll Und ich hab mehr Kohle verbrannt als'n Grill Ich wรผrd mich gern wegzaubern - Abrakadabra Fuck, wieder so 'n rabenschwarzer Kater Gestern noch Superman, heute Drachmen[?] Der wie 'n Scheintoter in sei'm Bett abhรคngt Und ich hasse diesen Tag spรคter, wenn man 'nen Helm hat - wie Darth Vader Game Over, Schach-Matt, Durchfall, Kopfschmerz Mann, ich fรผhl mich Asbach Uralt Doch wen wundert's nach 50 Kurzen Ich geh auf Klo nochmal grรผndlich furzen Und wรผrd' mein Elend gern vertuschen Doch es dampft aus meinen Poren - selbst nach einer Stunde duschen Und jedermann riecht es, jedermann sieht es Ich seh aus wie'n Obdachloser mit Elefantitis Der Herr der Augenringe, mรผde und allein Bis es nรคchste Woche wieder heiรŸt: "Einer geht noch rein!" Gestern war ich blau, heute seh' ich schwarz Versteck mich im Bett, denn so voll wie ich war, so leer bin ich jetzt Bewege mich trรคge durch eigenen Nebel Kein Wind fรผr die Segel und immernoch Pegel Denn so voll wie ich war, so leer bin ich jetzt Ich wach auf, oder so รคhnlich Seh' nix, die Augen krustig und klebrig Fรผhl mich eklig, hab Angst ich รผbergeb' mich Dreh' mich um und schlaf' noch ein wenig Aber geht nicht, denn in meinem Schรคdel spielt Lars Ulrich Schlagzeug und ich hab noch Pegel Und ist das Vogelzwitschern oder Lungenpfeifen Rihanna kann sich in dem Pelz auf meiner Zunge kleiden Nie mehr Alkohol, wirklich, das schwรถr' ich Mein Kรถrper fรผhlt sich an wie Dresden '45 Und wenn du dich im Club bis 7 vergnรผgst Hast du Karl Dall auf Crack, der dich im Spiegel begrรผรŸt Mir egal ich werd' heut eh nicht mehr rausgehen Nur noch vom Bett zum Kรผhlschrank zur Couch gehen Und dann hock ich da und kau auf meinem Zwieback Roll mich in die Decke und denke, dass mich keiner lieb hat Gestern war ich blau, heute seh' ich schwarz Versteck mich im Bett, denn so voll wie ich war, so leer bin ich jetzt Bewege mich trรคge durch eigenen Nebel Kein Wind fรผr die Segel und immernoch Pegel Denn so voll wie ich war, so leer bin ich jetzt Gestern war ich blau, heute seh' ich schwarz Versteck mich im Bett, denn so voll wie ich war, so leer bin ich jetzt Bewege mich trรคge durch eigenen Nebel Kein Wind fรผr die Segel und immernoch Pegel Denn so voll wie ich war, so leer bin ich jetzt