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Moses und Aron, Act 2: "Aron, was hast du getan?"

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Klarum, was hast du getan? Nichts Neues, nur was steht meiner Aufgabe war, denn Dein Gedanke, kein Wort, mein Wort, kein Bild, er Gar, vor ihren Ohren, ihren Augen ein Wunder zu tun Mach es mir heiß Wie immer Ich hörte die Stimme in mir Ich habe nicht gesprochen Aber ich habe dennoch verstanden Streit Dein Mund Du warst lange fern von uns Bei meinem Gedanken Das müsste dir nahe sein Wenn du dich einsam machst, wird du totgeglaubt Das Volk hat auf das Wort deines Mundes, die im Recht und Gesetz entspringen, lange gewartet So musste ich ihm ein Bild zu schauen geben Dein Bild verblich von meinem Wort Deinem Wort waren sonst Bilder und Wunder, die Du missachtest, versagt Und doch war das Wunder nicht mehr als ein Bild, als dein Wort "Mein Bild zerspürst Gottes Ewigkeit vernichtet Göttergegenwart Das ist kein Bild, kein Wunder Das ist das Gesetz Das Unvergängliche, sag es wie diese Tafeln Vergänglich in der Sprache deines Mundes Israels Bestien bezeuge den Gedanken des Ewigen Ahnst du nun die Allmacht des Gedankens über die Worte und Bilder? Ich verstehe es so: Dieses Volk soll erhalten bleiben Aber ein Volk kann nur fühlen Ich liebe dieses Volk Ich liebe es, und will es behalten Du bist gedankenschwürig Ich liebe meine Gedanken und lebe für ihn Auch du würdest dies voranlieben Hättest du gesehen, wie es lebt, wenn es sehen für eine Hoffnung? Kein Volk kennt Glaube, was es nicht fühlt Du erschütterst mich nicht Es muss den Gedanken erfassen Es lebt nur deshalb Ein beklagendes, ein Volk von Märtyrern wäre es dann Kein Volk erfasst mehr als einen Teil des Willes Das den fassbaren Teil des Gedankens ausdrückt So machert dich dem Volk verständlich auf ihm angemessene Art Ich will den Gedanken verfälschen Lass mich ihn auflösen, schreibend, ohne auszusprechen Verbote, furchterregend, doch befolgbar, sicher, dass wir stehen Die Notwendigkeit verklärend Gebote, Herd, doch hoffnungserweckend, verankert den Gedanken Unbewusst wirkt getan, wie du willst Menschlich schwankend, wirst du dein Volk dann finden, doch lebenswer Das will ich nicht erleben Du musst lieben Du kannst nicht anders Du bist an einen Gedanken gebunden Ja, an meine Gedanken, die ihn diese Tafeln ausdrücken So zertümmere ich diese Tafeln und will Gott Bitten, dass er mich von diesem Amt abberuft Kleinmütiger du, der du Gottes Hort hast, ob mit, ob ohne Tafel, ich Dein Mund, bewahre deinen Gedanken, wie immer ich ihn ausspreche Du Bilder Bilder deines Gedankens, sie sind Irr Wie alles, was aus ihm hervorgeht Ich beuge mich der Notwendigkeit Denn dieses Wort soll erhauten bleiben Um für die Ewigkeit Gedanken zu zeigen Meine Bestimmung ist Schlechtes zu sagen, als ich es verstehe Wisse er jedoch, werde ihn immer wieder finden Sie hören