Der Schiffer, D.
Dietrich Fischer-Dieskau, Gerald Moore
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Im Winde, im Sturme bewag' ich den Fluร
Die Kleider durchweichet der Rege den Guss
Ich peitsche die Wellen mit mรคchtigem Schlag
Die Wellen mit mรคchtigem Schlag, erhoffet'
Erhoffet' wir heiteren Tag, erhoffet wir heiteren Tag
Die Wellen, sie jagen das รคchtende Schiff, es drohet durch Trudel
Es drohet der Riff, durch Steine entkollen den felsigen Hรถhn
Entkollen den felsigen Hรถhn, und Tannen, da seufzen, wie
Geister gestรถhn', und Tannen, da seufzen, wie Geister gestรถhn'
So musste es kommen, ich habe es gewollt, ich hasse mein
Leben der argliche G'wolt, und drรคngen die Wellen den
รchtenden Plan, die Wellen den รคchtenden Plan, ich preise
Noch immer die eigene Wahn, noch immer die eigene Wahn
Drum tose des Wassers wohl mรคchtiger Zorn, dem Herzen, es quillet ein
Seliger Born, die Nerven erfrischen, o himmlische Lust, dem Sturme
Zu trotze mit himmlischer Brust, o himmlische, himmlische Lust, dem
Sturme zu trotze mit himmlischer
Brust, o himmlische, himmlische Lust