Fülle der Liebe, D.
Dietrich Fischer-Dieskau, Gerald Moore
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Ein Sehnen, Striben teilt mir das Herz
Bis alles Leben sich löst in Schmerz
In Leid erwachte der junge Sehn und Liebe brachte zum Ziel mich hin
Ihr edle Flammen wecktet mich auf
Es ging mitsammen zu Gott der Lauf
Es ging mitsammen zu Gott der Lauf
Ein Feuer wahres, was alles treibt
Ein starkes Wahres, was ewig bleibt
Was wir an Treten nach Treue gemeint
Was wir durch Beten bleib tief vereint
Da trat ein Schmeide mir in die Brust
Das tiefe Leiden der Liebeslust
Im Seelengrunde, da wohnt mir ein Bild
Die Todeswunde ward nie gestillt
Viel tausend Tränen flossen hinab, ein ewig Sehnen zu ihr ins Grab
Ein ewig Sehnen zu ihr ins Grab
In Liebesbunden wallet der Geist, bis fortgezogen die Brust zerreißt
Ein Stern erschien mir vom Paradies
Und dahin fliehn wir vereint gewiss
Und dahin fliehn wir vereint gewiss
Hier noch befeuchtet der Blick sich lind
Wärm mich und leuchtet dies Himmelskind
Ein Zauber waltet jetzt über mich
Und der gestaltet dies all nach sich
Als ob uns vermähle Geistes Gewalt, wo Sehnen Seele hin überwallt
Ob auch zerspalten mir ist das Herz
Selig doch halten, will ich den Schmerz
Ob auch zerspalten mir ist das Herz
Selig doch halten will ich den Schmerz
Ob auch zerspalten mir ist das Herz
Selig doch halten will ich den Schmerz
Selig doch halten will ich den Schmerz